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- Out 5, 2021
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In Tirol:
Deutscher Schneeschuh-Wanderer von Lawine getötet
Neustift (Österreich) – Tragödie in den Tiroler Alpen. Ein Wintersportler aus dem Raum Stuttgart ist hunderte Meter von einer Lawine mitgerissen und getötet worden. Das teilte die österreichische Polizei am Montag mit. Demnach alarmierten Begleiter des Mannes sofort die Rettungskräfte, doch der 59-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden.
Der Schneeschuh-Wanderer war mit zwei Kollegen am Sonntag auf dem Stubaier Höhenweg bei Neustift im Stubaital (Österreich) in über 2000 Meter Höhe in den Bergen unterwegs. Als er gegen 11.30 Uhr versuchte, eine rund 30 Meter breite und sehr steile Rinne zu überqueren, löste sich die Lawine.
700-Meter-Sturz in den Tod
Er stürzte mit den Schneemassen rund 700 Meter in die Tiefe, berichtet die Tiroler Polizei. Der Mann aus der Nähe von Stuttgart sei dabei völlig verschüttet worden, ergänzte eine Sprecherin auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur.
Die zwei anderen Mitglieder der Gruppe, die die steile Furche im Berghang noch nicht überquert hatten, wählten den Notruf. Von einem Polizeihubschrauber aus konnte ein Signal des speziellen Suchgeräts für von Lawinen Verschüttete geortet werden, das der 59-Jährige bei sich trug. Bergretter gruben ihn aus, doch der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Die Alpinpolizei brachte den Leichnam mit dem Hubschrauber ins Tal. Zur genauen Ermittlung der Todesursache ordnete die Staatsanwaltschaft Innsbruck eine Obduktion an.
Bild Zeitung
Deutscher Schneeschuh-Wanderer von Lawine getötet
Neustift (Österreich) – Tragödie in den Tiroler Alpen. Ein Wintersportler aus dem Raum Stuttgart ist hunderte Meter von einer Lawine mitgerissen und getötet worden. Das teilte die österreichische Polizei am Montag mit. Demnach alarmierten Begleiter des Mannes sofort die Rettungskräfte, doch der 59-Jährige konnte nur noch tot geborgen werden.
Der Schneeschuh-Wanderer war mit zwei Kollegen am Sonntag auf dem Stubaier Höhenweg bei Neustift im Stubaital (Österreich) in über 2000 Meter Höhe in den Bergen unterwegs. Als er gegen 11.30 Uhr versuchte, eine rund 30 Meter breite und sehr steile Rinne zu überqueren, löste sich die Lawine.
700-Meter-Sturz in den Tod
Er stürzte mit den Schneemassen rund 700 Meter in die Tiefe, berichtet die Tiroler Polizei. Der Mann aus der Nähe von Stuttgart sei dabei völlig verschüttet worden, ergänzte eine Sprecherin auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur.
Die zwei anderen Mitglieder der Gruppe, die die steile Furche im Berghang noch nicht überquert hatten, wählten den Notruf. Von einem Polizeihubschrauber aus konnte ein Signal des speziellen Suchgeräts für von Lawinen Verschüttete geortet werden, das der 59-Jährige bei sich trug. Bergretter gruben ihn aus, doch der Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Die Alpinpolizei brachte den Leichnam mit dem Hubschrauber ins Tal. Zur genauen Ermittlung der Todesursache ordnete die Staatsanwaltschaft Innsbruck eine Obduktion an.
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