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- Out 5, 2021
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„Temporäre Engpässe“:
Ersten Tankstellen in England geht der Sprit aus
Shell-Chef warnt vor Engpässen in ganz Europa
London – Großbritanniens zweitgrößter Kraftstoffhändler Asda räumt erstmals Lieferengpässe wegen der blockierten Straße von Hormus ein. „Das Angebot ist knapp, und wir alle geben unser Bestes, um das zu ändern“, sagte Asda-Chef Allan Leighton. Asda ist eine britische Supermarkt- und Tankstellenkette mit mehr als 1000 Standorten.
Leighton erklärte, ein „plötzlicher Nachfrageanstieg“ habe die „temporären Engpässe“ ausgelöst. Und weiter: „Das kann eine Zapfsäule, ein Produkt, bleifreies Benzin oder Diesel oder eine Tankstelle betreffen.“ In der Regel ließen sich die Engpässe schnell beheben, doch so lange der Irankrieg andauert, müssten die Autofahrer weiterhin mit Lieferproblemen rechnen.
600 Engpass-Fälle seit Kriegsbeginn
Laut britischen Medienberichten mussten am Freitagmorgen mehrere Tankstellen mangels Vorräten schließen – unter anderem im südenglischen Teignmouth und in Sheffield. Laut „Daily Express“ kam es landesweit seit Beginn des Irankriegs zu 600 Fällen, in denen mindestens eine Treibstoffart nicht mehr verfügbar war.
Empfehlung zum Spritsparen: mehr Homeoffice
Shell-Chef Wael Sawan warnte bei einem Branchentreffen in Houston (USA): Die Engpässe in Asien könnten bald auch Europa treffen. „Es ist eine Kettenreaktion. Wir sehen, wie sich die Engpässe von Südasien über Südostasien und Nordostasien nach Europa ausbreiten, je näher wir dem April kommen“, sagte Sawan laut Schweizer Medienberichten.
Er empfahl in diesem Zusammenhang Energiespar-Tipps der Internationalen Energieagentur (IEA) wie mehr Homeoffice und mehr Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, sowie Tempolimits auf Autobahnen.
Bild Zeitung
Ersten Tankstellen in England geht der Sprit aus
Shell-Chef warnt vor Engpässen in ganz Europa
London – Großbritanniens zweitgrößter Kraftstoffhändler Asda räumt erstmals Lieferengpässe wegen der blockierten Straße von Hormus ein. „Das Angebot ist knapp, und wir alle geben unser Bestes, um das zu ändern“, sagte Asda-Chef Allan Leighton. Asda ist eine britische Supermarkt- und Tankstellenkette mit mehr als 1000 Standorten.
Leighton erklärte, ein „plötzlicher Nachfrageanstieg“ habe die „temporären Engpässe“ ausgelöst. Und weiter: „Das kann eine Zapfsäule, ein Produkt, bleifreies Benzin oder Diesel oder eine Tankstelle betreffen.“ In der Regel ließen sich die Engpässe schnell beheben, doch so lange der Irankrieg andauert, müssten die Autofahrer weiterhin mit Lieferproblemen rechnen.
600 Engpass-Fälle seit Kriegsbeginn
Laut britischen Medienberichten mussten am Freitagmorgen mehrere Tankstellen mangels Vorräten schließen – unter anderem im südenglischen Teignmouth und in Sheffield. Laut „Daily Express“ kam es landesweit seit Beginn des Irankriegs zu 600 Fällen, in denen mindestens eine Treibstoffart nicht mehr verfügbar war.
Empfehlung zum Spritsparen: mehr Homeoffice
Shell-Chef Wael Sawan warnte bei einem Branchentreffen in Houston (USA): Die Engpässe in Asien könnten bald auch Europa treffen. „Es ist eine Kettenreaktion. Wir sehen, wie sich die Engpässe von Südasien über Südostasien und Nordostasien nach Europa ausbreiten, je näher wir dem April kommen“, sagte Sawan laut Schweizer Medienberichten.
Er empfahl in diesem Zusammenhang Energiespar-Tipps der Internationalen Energieagentur (IEA) wie mehr Homeoffice und mehr Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, sowie Tempolimits auf Autobahnen.
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