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- Out 5, 2021
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„Ich habe ganz andere Sachen...“:
Ex-BVB-Star Großkreutz verteidigt Ulreich
Dafür hat er kein Verständnis ...
Der verbale Aussetzer von Sven Ulreich (36) in Richtung Leverkusen-Sportchef Simon Rolfes (42) hat hohe Wellen geschlagen. Jetzt springt BVB-Legende Kevin Großkreutz (36) dem Bayern-Torwart zur Seite.
Im Podcast „Viertelstunde Fußball“, den Großkreutz zusammen mit Cornelius Küpper (arbeitet bei BILD als Bundesliga-Kommentator) betreibt, meint der Ex-Fußballer: „Weißt du, was alles im Spiel gesagt wird, da ist das harmlos. Ich habe ganz andere Sachen und Beleidigungen miterlebt.“
Als Küpper meint, Ulreich dürfe dies nicht passieren, entgegnet Großkreutz ironisch: „Ja, ja, darf er nicht. Und dann kommt wieder Vorbild und bla...“
Auf Nachfrage, ob auch er andere beleidigt habe, sagt der Weltmeister von 2014: „Ja klar, ich habe auch einiges gesagt und umgekehrt genauso. Ich meine, das gehört dazu. Das ist doch normal, das sind Emotionen. Danach ist das vergessen und gut ist.“
In Vergangenheit stichelte der Dortmunder Fan-Liebling (2009 bis 2015 beim BVB) immer wieder gerne in Richtung Bayern. Bei diesem Thema hält Großkreutz jetzt aber zum Torwart des großen Rivalen.
Was war passiert?
In den sozialen Medien kursierte ein Video, wie Ulreich während des Top-Spiels zwischen Bayern und Leverkusen mit ausgestrecktem Finger in Richtung Leverkusens Bank – vornehmlich Bayers Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes – schreit: „Hey! Hey, setz dich hin, Rolfes, du Wichser!“
Das DFB-Sportgericht belegte Ulreich daraufhin „wegen eines krass sportwidrigen Verhaltens“ mit einer Geldstrafe in Höhe von 20 000 Euro sowie einer Sperre von einem Bundesliga-Spiel.
Doch nicht nur Großkreutz hält das Urteil gegen Ulreich für zu hart. Auch Bayer-Sportvorstand Max Eberl (51) schimpfte bei „DAZN“: „Es gab einen Vorfall vor fünf Jahren mit Kevin de Bruyne, der einen Balljungen übelst beschimpft hat, der hat nur eine Geldstrafe bekommen. Für Ulle jetzt eine Geldstrafe und eine Spielsperre finde ich überzogen.“
Bild Zeitung
Ex-BVB-Star Großkreutz verteidigt Ulreich
Dafür hat er kein Verständnis ...
Der verbale Aussetzer von Sven Ulreich (36) in Richtung Leverkusen-Sportchef Simon Rolfes (42) hat hohe Wellen geschlagen. Jetzt springt BVB-Legende Kevin Großkreutz (36) dem Bayern-Torwart zur Seite.
Im Podcast „Viertelstunde Fußball“, den Großkreutz zusammen mit Cornelius Küpper (arbeitet bei BILD als Bundesliga-Kommentator) betreibt, meint der Ex-Fußballer: „Weißt du, was alles im Spiel gesagt wird, da ist das harmlos. Ich habe ganz andere Sachen und Beleidigungen miterlebt.“
Als Küpper meint, Ulreich dürfe dies nicht passieren, entgegnet Großkreutz ironisch: „Ja, ja, darf er nicht. Und dann kommt wieder Vorbild und bla...“
Auf Nachfrage, ob auch er andere beleidigt habe, sagt der Weltmeister von 2014: „Ja klar, ich habe auch einiges gesagt und umgekehrt genauso. Ich meine, das gehört dazu. Das ist doch normal, das sind Emotionen. Danach ist das vergessen und gut ist.“
In Vergangenheit stichelte der Dortmunder Fan-Liebling (2009 bis 2015 beim BVB) immer wieder gerne in Richtung Bayern. Bei diesem Thema hält Großkreutz jetzt aber zum Torwart des großen Rivalen.
Was war passiert?
In den sozialen Medien kursierte ein Video, wie Ulreich während des Top-Spiels zwischen Bayern und Leverkusen mit ausgestrecktem Finger in Richtung Leverkusens Bank – vornehmlich Bayers Sport-Geschäftsführer Simon Rolfes – schreit: „Hey! Hey, setz dich hin, Rolfes, du Wichser!“
Das DFB-Sportgericht belegte Ulreich daraufhin „wegen eines krass sportwidrigen Verhaltens“ mit einer Geldstrafe in Höhe von 20 000 Euro sowie einer Sperre von einem Bundesliga-Spiel.
Doch nicht nur Großkreutz hält das Urteil gegen Ulreich für zu hart. Auch Bayer-Sportvorstand Max Eberl (51) schimpfte bei „DAZN“: „Es gab einen Vorfall vor fünf Jahren mit Kevin de Bruyne, der einen Balljungen übelst beschimpft hat, der hat nur eine Geldstrafe bekommen. Für Ulle jetzt eine Geldstrafe und eine Spielsperre finde ich überzogen.“
Bild Zeitung