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- Out 5, 2021
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Zweitliga-Knall:
Fürth feuert Trainer und Sportdirektor!
Am Wochenende erlebte Greuther Fürth ein Derby-Desaster gegen Nürnberg (0:4). Die Pleite löst jetzt offenbar ein Bosse-Beben aus!
Nach BILD-Informationen trennt sich Fürth mit sofortiger Wirkung von Trainer Alexander Zorniger (57) und Sport-Boss Rachid Azzouzi (53). Neben Zorniger muss auch Trainer-Assistent Jurek Rohrberg (40) seinen Hut nehmen.
Damit hatte trotz der Derby-Klatsche kaum jemand gerechnet, vor allem die Entlassung von Azzouzi kommt völlig überraschend.
Fürth war nach starkem Saisonstart (acht Punkte aus den ersten vier Spielen) zuletzt fünf Spiele infolge sieglos und holte dabei nur zwei Punkte. Hinzu kam ein völlig blutleerer Auftritt im 273. Frankenderby gegen den Club, als die Mannschaft schon nach 34 Minuten aussichtslos mit 0:3 zurücklag und danach mehr oder minder nur noch Schadensbegrenzung betrieb.
Direkt nach dem Spiel gab sich Zorniger im Hinblick auf das richtungsweisende Spiel am Samstag (13 Uhr) gegen Schalke aber noch kämpferisch: „Da kannst du dich nicht verpissen. Da kannst du dich nicht wegducken. Ich bin sicher, dass das den Jungs klar ist.“
Die Verantwortlichen hat das aber offensichtlich nicht mehr überzeugt. Azzouzi sagte noch am Sonntag, dass die Situation „schwierig“ sei, man aber nun noch enger zusammenrücken müsse.
Die genauen Gründe für die Doppel-Entlassung sind noch offen. Möglich aber, dass Azzouzi Zorniger nicht entlassen wollte und deshalb sein Schicksal mit dem des Trainers verband. Der Ex-Profi ist beim Kleeblatt eine Institution.
Als Spieler machte er 180 Pflichtspiele für Fürth. Nach der Karriere stieg er Schritt für Schritt auf, wurde 2008 zum Sportboss. Nach Stationen bei St. Pauli (2012 bis 2014) und Düsseldorf (2015 bis 2016) kehrte er 2018 zurück zu den Franken. Sein Vertrag lief noch bis 2026.
Eine offizielle Bestätigung gab es vom Verein bisher nicht.
Bild Zeitung
Fürth feuert Trainer und Sportdirektor!
Am Wochenende erlebte Greuther Fürth ein Derby-Desaster gegen Nürnberg (0:4). Die Pleite löst jetzt offenbar ein Bosse-Beben aus!
Nach BILD-Informationen trennt sich Fürth mit sofortiger Wirkung von Trainer Alexander Zorniger (57) und Sport-Boss Rachid Azzouzi (53). Neben Zorniger muss auch Trainer-Assistent Jurek Rohrberg (40) seinen Hut nehmen.
Damit hatte trotz der Derby-Klatsche kaum jemand gerechnet, vor allem die Entlassung von Azzouzi kommt völlig überraschend.
Fürth war nach starkem Saisonstart (acht Punkte aus den ersten vier Spielen) zuletzt fünf Spiele infolge sieglos und holte dabei nur zwei Punkte. Hinzu kam ein völlig blutleerer Auftritt im 273. Frankenderby gegen den Club, als die Mannschaft schon nach 34 Minuten aussichtslos mit 0:3 zurücklag und danach mehr oder minder nur noch Schadensbegrenzung betrieb.
Direkt nach dem Spiel gab sich Zorniger im Hinblick auf das richtungsweisende Spiel am Samstag (13 Uhr) gegen Schalke aber noch kämpferisch: „Da kannst du dich nicht verpissen. Da kannst du dich nicht wegducken. Ich bin sicher, dass das den Jungs klar ist.“
Die Verantwortlichen hat das aber offensichtlich nicht mehr überzeugt. Azzouzi sagte noch am Sonntag, dass die Situation „schwierig“ sei, man aber nun noch enger zusammenrücken müsse.
Die genauen Gründe für die Doppel-Entlassung sind noch offen. Möglich aber, dass Azzouzi Zorniger nicht entlassen wollte und deshalb sein Schicksal mit dem des Trainers verband. Der Ex-Profi ist beim Kleeblatt eine Institution.
Als Spieler machte er 180 Pflichtspiele für Fürth. Nach der Karriere stieg er Schritt für Schritt auf, wurde 2008 zum Sportboss. Nach Stationen bei St. Pauli (2012 bis 2014) und Düsseldorf (2015 bis 2016) kehrte er 2018 zurück zu den Franken. Sein Vertrag lief noch bis 2026.
Eine offizielle Bestätigung gab es vom Verein bisher nicht.
Bild Zeitung