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- Out 5, 2021
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Nach dem Rassismus-Eklat bei der Copa:
Jetzt auch Olympia-Zoff zwischen Argentinien und Frankreich!
Hitziges Ende bei einem äußerst brisanten Spiel!
Frankreich hat das Viertelfinale des olympischen Turniers gegen Argentinien mit 1:0 gewonnen. Für den Siegtreffer sorgt der Ex-Mainzer Jean-Philippe Mateta.
Nach Spielende kommt es aber zu einer wilden Rudelbildung!
Eine Sekunde später zeigt die Welt-Regie den Platz – und dort geht es schon wild zur Sache!
Plötzlich rangeln sich nahezu alle Argentinier und Franzosen. Immer wieder entstehen neue Gruppen, die sich schubsen. Erst nach über einer Minute beruhigt sich die Situation etwas.
Dann sprinten aber alle in den Kabinentrakt. Offenbar entfacht dort die zweite Runde.
Nach Spielende wird klar: Stuttgart-Star Enzo Millot sieht Rot! Wofür ist aber unklar. Auch warum überhaupt die Spieler aufeinander losgegangen sind, wird nicht aufgeklärt.
Henry ist vor allem wegen des Millot-Platzverweises mächtig angefressen. Im französischen Fernsehen sagt er: „Ich habe mich über die Emotionen geärgert. Der Schiedsrichter sagte mir, dass Enzo eine Rote Karte bekommen hat. Wenn er eine Rote Karte bekommt, bedeutet das, dass er etwas getan hat. Du kannst deine Mannschaft nicht einfach so vor den Kopf stoßen!“
Und weiter: „Du kannst nicht als Reservist eine Rote Karte bekommen. Du bekommst eine Rote, wenn ein Spieler in einen Konter läuft. Oder du kassierst eine zweite Gelbe. Das ist okay. Aber nicht so ein Rot!“
Zwischen Frankreich und Argentinien gibt es immer wieder Zoff. Nach dem WM-Finale 2022 hatte es von argentinischer Seite den ein oder anderen Giftpfeil gegeben.
Jüngst eskalierte die Situation erneut, weil Argentinien-Star Enzo Fernández ein rassistisches Lied gesungen hatte, das sich über die afrikanischen Wurzeln mehrerer französischer Nationalspieler lustig gemacht.
Frankreich-Kapitän Alexander Lacazette sagt nun: „Es gibt eine große Rivalität, die durch all das entstanden ist, was in den letzten Wochen gesagt wurde. Das war unser Sieg auf dem Platz und außerhalb des Platzes.“
Für die Gastgeber geht es nun im Halbfinale am Montag gegen Ägypten – allerdings ohne Millot.
Bild Zeitung
Jetzt auch Olympia-Zoff zwischen Argentinien und Frankreich!
Hitziges Ende bei einem äußerst brisanten Spiel!
Frankreich hat das Viertelfinale des olympischen Turniers gegen Argentinien mit 1:0 gewonnen. Für den Siegtreffer sorgt der Ex-Mainzer Jean-Philippe Mateta.
Nach Spielende kommt es aber zu einer wilden Rudelbildung!
Eine Sekunde später zeigt die Welt-Regie den Platz – und dort geht es schon wild zur Sache!
Plötzlich rangeln sich nahezu alle Argentinier und Franzosen. Immer wieder entstehen neue Gruppen, die sich schubsen. Erst nach über einer Minute beruhigt sich die Situation etwas.
Dann sprinten aber alle in den Kabinentrakt. Offenbar entfacht dort die zweite Runde.
Nach Spielende wird klar: Stuttgart-Star Enzo Millot sieht Rot! Wofür ist aber unklar. Auch warum überhaupt die Spieler aufeinander losgegangen sind, wird nicht aufgeklärt.
Henry ist vor allem wegen des Millot-Platzverweises mächtig angefressen. Im französischen Fernsehen sagt er: „Ich habe mich über die Emotionen geärgert. Der Schiedsrichter sagte mir, dass Enzo eine Rote Karte bekommen hat. Wenn er eine Rote Karte bekommt, bedeutet das, dass er etwas getan hat. Du kannst deine Mannschaft nicht einfach so vor den Kopf stoßen!“
Und weiter: „Du kannst nicht als Reservist eine Rote Karte bekommen. Du bekommst eine Rote, wenn ein Spieler in einen Konter läuft. Oder du kassierst eine zweite Gelbe. Das ist okay. Aber nicht so ein Rot!“
Zwischen Frankreich und Argentinien gibt es immer wieder Zoff. Nach dem WM-Finale 2022 hatte es von argentinischer Seite den ein oder anderen Giftpfeil gegeben.
Jüngst eskalierte die Situation erneut, weil Argentinien-Star Enzo Fernández ein rassistisches Lied gesungen hatte, das sich über die afrikanischen Wurzeln mehrerer französischer Nationalspieler lustig gemacht.
Frankreich-Kapitän Alexander Lacazette sagt nun: „Es gibt eine große Rivalität, die durch all das entstanden ist, was in den letzten Wochen gesagt wurde. Das war unser Sieg auf dem Platz und außerhalb des Platzes.“
Für die Gastgeber geht es nun im Halbfinale am Montag gegen Ägypten – allerdings ohne Millot.
Bild Zeitung