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- Out 5, 2021
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„Noch vor Arsenal Nummer eins“:
Khedira nennt seinen Champions-League-Favoriten
Geht es nach Sami Khedira (38), ist der FC Bayern Topfavorit auf den Henkelpott!
Die K.o-Phase der Champions League ist in vollem Gange und mit der Auslosung am Freitag (12 Uhr) steht auch der finale Turnierbaum der Königsklasse fest. Der Kampf um den Titel kann beginnen. Für den ehemaligen Nationalspieler Khedira haben die Bayern dabei große Chancen, solange der Kader halbwegs fit bleibt.
Im Interview mit dem „Kicker“ erklärt er: „Für mich wird entscheidend sein, dass die Münchner einigermaßen erholt in die K.-o.-Phase gehen können.“ Und weiter: „Aber das A und O in dieser heißen Phase wird sein, dass ihre Achse, ihre absoluten Top-Akteure und Spiel-Entscheider gesund und fit sind, vor allem mental. Dann sind sie für mich noch vor Arsenal die absolute Nummer eins.“ Im direkten Duell in der Ligaphase durften die Londoner noch jubeln und ließen die Münchner so in der Tabelle hinter sich.
Dabei haben die Bayern aus dem letzten Jahr gelernt und sich den Weg über die Playoffs erspart. Khedira erinnert an die Spiele gegen Inter, in denen einige Stammspieler verletzungsbedingt gefehlt hatten. „Auf diesem Niveau kann das eigentlich kein Kader kompensieren; zumal der der Bayern bewusst kleiner gehalten ist, bewusst mit jüngeren Spielern und Talenten.“
Übliche Favoriten, nur Barça fehlt
Neben Bayern und Arsenal nennt der Ex-Mittelfeldspieler die üblichen Verdächtigen auf den Titel. PSG, sein Ex-Klub Real Madrid, aber auch der FC Liverpool und Manchester City muss man laut Khedira beachten.
Einzig der FC Barcelona fällt nicht in die Kategorie der anderen europäischen Schwergewichte. Der Grund: die Abwehr. Khedira: „Barça sehe ich zwar ebenfalls als tolle Mannschaft, aber eben nicht als Favoriten. Ich schätze Hansi Flick extrem und mag auch die Spielweise, weil das einfach attraktiv anzuschauen ist. Aber sie bekommen ihre Defensivprobleme nicht in den Griff.“
Nebenbei äußert sich der Weltmeister von 2014 auch über das seit zwei Jahren bestehende Format der Champions League voll des Lobes. Sein Fazit: „Dieser Modus ist einfach sinnvoller, spannender, attraktiver.“ Auch die Kritik, die Umstellung sei nur wegen des Geldes geschehen, stört ihn nicht. Khedira erklärt: „Speziell bei der Uefa werden etwa 97 Prozent der Erlöse in den Fußball reinvestiert. Diese gehen zurück in den Frauenfußball, gehen zurück in die Grassroots, also an die Basis, den Jugend- und Kinderfußball.“
Sport Bild
Khedira nennt seinen Champions-League-Favoriten
Geht es nach Sami Khedira (38), ist der FC Bayern Topfavorit auf den Henkelpott!
Die K.o-Phase der Champions League ist in vollem Gange und mit der Auslosung am Freitag (12 Uhr) steht auch der finale Turnierbaum der Königsklasse fest. Der Kampf um den Titel kann beginnen. Für den ehemaligen Nationalspieler Khedira haben die Bayern dabei große Chancen, solange der Kader halbwegs fit bleibt.
Im Interview mit dem „Kicker“ erklärt er: „Für mich wird entscheidend sein, dass die Münchner einigermaßen erholt in die K.-o.-Phase gehen können.“ Und weiter: „Aber das A und O in dieser heißen Phase wird sein, dass ihre Achse, ihre absoluten Top-Akteure und Spiel-Entscheider gesund und fit sind, vor allem mental. Dann sind sie für mich noch vor Arsenal die absolute Nummer eins.“ Im direkten Duell in der Ligaphase durften die Londoner noch jubeln und ließen die Münchner so in der Tabelle hinter sich.
Dabei haben die Bayern aus dem letzten Jahr gelernt und sich den Weg über die Playoffs erspart. Khedira erinnert an die Spiele gegen Inter, in denen einige Stammspieler verletzungsbedingt gefehlt hatten. „Auf diesem Niveau kann das eigentlich kein Kader kompensieren; zumal der der Bayern bewusst kleiner gehalten ist, bewusst mit jüngeren Spielern und Talenten.“
Übliche Favoriten, nur Barça fehlt
Neben Bayern und Arsenal nennt der Ex-Mittelfeldspieler die üblichen Verdächtigen auf den Titel. PSG, sein Ex-Klub Real Madrid, aber auch der FC Liverpool und Manchester City muss man laut Khedira beachten.
Einzig der FC Barcelona fällt nicht in die Kategorie der anderen europäischen Schwergewichte. Der Grund: die Abwehr. Khedira: „Barça sehe ich zwar ebenfalls als tolle Mannschaft, aber eben nicht als Favoriten. Ich schätze Hansi Flick extrem und mag auch die Spielweise, weil das einfach attraktiv anzuschauen ist. Aber sie bekommen ihre Defensivprobleme nicht in den Griff.“
Nebenbei äußert sich der Weltmeister von 2014 auch über das seit zwei Jahren bestehende Format der Champions League voll des Lobes. Sein Fazit: „Dieser Modus ist einfach sinnvoller, spannender, attraktiver.“ Auch die Kritik, die Umstellung sei nur wegen des Geldes geschehen, stört ihn nicht. Khedira erklärt: „Speziell bei der Uefa werden etwa 97 Prozent der Erlöse in den Fußball reinvestiert. Diese gehen zurück in den Frauenfußball, gehen zurück in die Grassroots, also an die Basis, den Jugend- und Kinderfußball.“
Sport Bild
