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- Out 5, 2021
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Mega-Spannung in Liga 2:
Kracher-Spiel bringt neuen Spitzenreiter
Das Beste kommt zum Schluss? Nicht so in der 2. Handball-Bundesliga. Da standen sich gleich zu Beginn der Rückrunde die zwei besten Teams gegenüber. Der Zweite SG BBM Bietigheim empfing den punktgleichen Tabellenführer HC Elbflorenz aus Dresden und holte sich mit dem 31:27 die Spitze zurück.
Bietigheim stürzt Dresden von der Spitze
Freudige Nachricht zu Beginn: Die Flügelzange der SG bleibt auch über den Sommer hinaus. Der Vertrag von Rechtsaußen Moritz Strosack wurde bis 2027 verlängert, der von Linksaußen Alexander Pfeifer bis 2028. Der veredelt den starken Start des Bundesliga-Absteigers gleich mal zum 4:1 (6.). Zuvor hatte Dresdens Sebastian Greß seinen Mitspieler Oliver Seidler bei einem Wurf mächtig abgeschossen und an der Schläfe getroffen. Für den Kreisläufer ging es nach der Schrecksekunde zum Glück weiter.
Die Gäste, in den letzten 15 Spielen ungeschlagen, tun sich schwer gegen die starke Abwehr. Trainer André Haber fordert in seiner ersten Auszeit: „Lasst den Ball vorn mehr fliegen.“ Doch zwischendurch vergrößert sich der Rückstand dennoch auf bis zu sechs Treffer. Was auch an Neuzugang Maxim Orlov liegt, der vom Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf bis Saisonende ausgeliehen ist. Der Rückraumspieler, erst seit Montag bei seiner neuen Mannschaft, erzielte drei Tore. Beim 20:17 zur Pause ist das Spiel erwartungsgemäß noch völlig offen.
Verrückt, was nach der Pause passiert. Bietigheim bleibt acht Minuten ohne Treffer. Das nutzt Dresden, um durch Seidler erstmals in Führung zu gehen – 20:21. Doch am Ende setzt sich doch die Qualität der besten Abwehr der Liga durch, zumal sich auch Martin Tomovski im Tor steigert. Dresden spürt als Zweiter nun die Verfolger Potsdam, Balingen und Nordhorn im Nacken. Bietigheim bejubelt nach dem 10. Heimspiel im 10. Heimspiel den Sprung auf Platz eins.
Sport Bild
Kracher-Spiel bringt neuen Spitzenreiter
Das Beste kommt zum Schluss? Nicht so in der 2. Handball-Bundesliga. Da standen sich gleich zu Beginn der Rückrunde die zwei besten Teams gegenüber. Der Zweite SG BBM Bietigheim empfing den punktgleichen Tabellenführer HC Elbflorenz aus Dresden und holte sich mit dem 31:27 die Spitze zurück.
Bietigheim stürzt Dresden von der Spitze
Freudige Nachricht zu Beginn: Die Flügelzange der SG bleibt auch über den Sommer hinaus. Der Vertrag von Rechtsaußen Moritz Strosack wurde bis 2027 verlängert, der von Linksaußen Alexander Pfeifer bis 2028. Der veredelt den starken Start des Bundesliga-Absteigers gleich mal zum 4:1 (6.). Zuvor hatte Dresdens Sebastian Greß seinen Mitspieler Oliver Seidler bei einem Wurf mächtig abgeschossen und an der Schläfe getroffen. Für den Kreisläufer ging es nach der Schrecksekunde zum Glück weiter.
Die Gäste, in den letzten 15 Spielen ungeschlagen, tun sich schwer gegen die starke Abwehr. Trainer André Haber fordert in seiner ersten Auszeit: „Lasst den Ball vorn mehr fliegen.“ Doch zwischendurch vergrößert sich der Rückstand dennoch auf bis zu sechs Treffer. Was auch an Neuzugang Maxim Orlov liegt, der vom Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf bis Saisonende ausgeliehen ist. Der Rückraumspieler, erst seit Montag bei seiner neuen Mannschaft, erzielte drei Tore. Beim 20:17 zur Pause ist das Spiel erwartungsgemäß noch völlig offen.
Verrückt, was nach der Pause passiert. Bietigheim bleibt acht Minuten ohne Treffer. Das nutzt Dresden, um durch Seidler erstmals in Führung zu gehen – 20:21. Doch am Ende setzt sich doch die Qualität der besten Abwehr der Liga durch, zumal sich auch Martin Tomovski im Tor steigert. Dresden spürt als Zweiter nun die Verfolger Potsdam, Balingen und Nordhorn im Nacken. Bietigheim bejubelt nach dem 10. Heimspiel im 10. Heimspiel den Sprung auf Platz eins.
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