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Roter.Teufel

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Mission Aufstieg:
Muslic startet eiskalt mit Schalke!


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Herbstmeister Schalke ist zurück aus der Winterpause!

Das Strahlen im Gesicht von Miron Muslic (43) nach dem Trainingsauftakt 2026 am Samstagmorgen passte so gar nicht zu den äußeren Bedingungen. Aber das Leuchten in den Augen des Tabellenführer-Trainers wärmte für einen Moment und zeugte von Zuversicht …

Muslic startet eiskalt!

Temperaturen um den Gefrierpunkt, leichtes Schneetreiben und eisiger Wind in Gelsenkirchen – schön ist anders. Rund 250 Fans bibberten am Rand, durften aber schnell wieder ins Warme. Denn die erste Einheit dauerte nur eine knappe Dreiviertelstunde. Kein Wunder: Mehr konnte man den Spielern bei diesem Mistwetter nicht zumuten. Zu groß war die Gefahr von Verletzungen oder Erkältungen.

Es wird sogar noch unangenehmer

Das Problem: In den nächsten Tagen wird das Wetter nicht besser – eher im Gegenteil. Ganz klar: Schalke hatte auf mildere Temperaturen gezockt und deshalb das Geld für ein Trainingslager gespart.

Muslic versucht es positiv zu sehen: „Ich bereue die Entscheidung, nicht ins Trainingslager geflogen zu sein, überhaupt nicht. Wir haben hier bestmögliche Verhältnisse. Beide Trainingsplätze sind mit Rasenheizungen ausgestattet. Und die nächsten Spiele werden wir auch genau bei solchen Bedingungen absolvieren müssen. Es kann auch ein Nachteil sein, wenn man irgendwo in den Süden fliegt, wo man 15, 17 oder 20 Grad hat. Dann kommt man zurück und es herrschen Minusgrade. Danach braucht man ein paar Tage Zeit, um sich darauf wieder einzustellen – wir nicht.“
Für ein Trainingslager wäre genug Zeit gewesen

Allerdings: Wäre Königsblau zum Beispiel an diesem Samstag ins Trainingslager geflogen, hätte das Team zum Umgewöhnen auf Minusgrade bis zum Rückrundenstart in Berlin (Samstag, 17. Januar) noch locker eine ganze Woche Zeit gehabt …

Der Nachteil bei den sibirischen Verhältnissen: Übungs-Unterbrechungen, um taktische Dinge zu besprechen oder Fehler noch auf dem Platz zu korrigieren, sind undenkbar – Erkältungsgefahr! Das muss auch Muslic zugeben: „Da gebe ich recht: Wenn wir taktisch etwas machen wollen, brauchen wir dafür etwas mehr Zeit.“

Muslic lässt sich nicht in die Karten schauen

Ansonsten bleibt sich Muslic treu, zeigt sich charmant defensiv. Fragen nach dem Aufstieg oder Neuzugängen werden mit einem Lächeln abmoderiert: „Wir sind gut beraten, so in die Rückrunde zu gehen, wie wir es bisher gemacht haben: Nur von Tag zu Tag, Spiel zu Spiel, Woche zu Woche schauen.“

Und zum Thema Transfers: „Ich arbeite nicht mit Wunschzetteln. Wir wissen, was wir wollen – aber wir kennen auch die Realität. Da lassen wir uns nicht hetzen oder blenden. Wir verfolgen einen klaren Plan. Ich wünsche mir, dass einige der verletzten Jungs zurückkommen. Dann haben wir wieder einen Konkurrenzkampf. Das hat uns in den letzten Wochen gefehlt. Neuzugänge behandeln wir intern, die Ideen bleiben in einem kleinen Kreis.“

Muslic startet eiskalt mit Schalke – und bei den Fans schaute man nach der ersten Einheit in enttäuschte Gesichter. Denn Autogramme gaben die Stars nicht. Schuld ist das schon bekannte Stichwort: „Erkältungsgefahr“. Auch, wenn es den Schalke-Anhang nicht freut: Bei diesem Wetter wäre das Autogrammeschreiben unverantwortlich gewesen.

Bild Zeitung
 
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