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- Out 5, 2021
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Kuven-Queen Jutta Leerdam:
Perfekter Marketing-Coup nach Olympiasieg!
Verwischtes Make-up, Tränen der Freude: Als Jutta Leerdam (27) nach ihrem Gold-Lauf über 1000 Meter im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen 2026 die Ziellinie überquert, ist sie das, was sie seit Jahren bereits ist: ein Glamour-Girl, das genau weiß, wie man sich in Szene setzt.
Was für andere ein peinlicher Moment gewesen wäre, wurde für die holländische Eisschnellauf-Queen zum perfekten Marketing-Coup. Keine halbe Stunde nach ihrem ersten Olympia-Gold stand der Deal: Die niederländische Warenhauskette Hema schaltete sofort eine Anzeige in den sozialen Netzwerken für einen wasserfesten Eyeliner mit dem Slogan: „Auch resistent gegen Freudentränen.“
Die schaltete sofort eine Anzeige in den sozialen Netzwerken für einen wasserfesten Eyeliner: „Auch resistent gegen Freudentränen.“ Ein Schelm, der denkt, das wäre in Sekunden entstanden. „Es war wohl vorbereitet, denn es war vorhersehbar, dass die Wimperntusche verlaufen würde“, so Marketingexperte Ernst-Jan Smits. Aber erstmal musste sie ja tatsächlich das ersehnte Gold holen.
Zufall? Marketingexperte Ernst-Jan Smits ist sich sicher: „Es war wohl vorbereitet, denn es war vorhersehbar, dass die Wimperntusche verlaufen würde.“
„Jetzt bin ich komplett“
Das ersehnte Gold hatte sie geholt, die Schminke zwischenzeitlich aus dem Gesicht gewischt. Direkt nach dem Zieleinlauf kommentierte sie selbstironisch: „Mein Make-up ist überall, aber ich denke, das ist ein gutes Zeichen.“ Später dann die emotionale Bilanz: „Ich habe viel gewonnen, bin fünfmal Weltmeisterin, aber das Olympia-Gold fehlte tatsächlich. Jetzt bin ich komplett.“
In der anschließenden Party-Nacht präsentierte sich die 27-Jährige dann wieder makellos gestylt. Empfang bei König Willem-Alexander (58) und Königin Maxima (54), danach ging es ins TeamNL-Stadion – das niederländische Pendant zum Deutschen Haus, nur deutlich größer. Geschätzte 40.000 Niederländer sollen in Mailand und Cortina d’Ampezzo vor Ort sein, mehrere tausend davon feierten im orangen TeamNL-Stadion.
Dort wurde Leerdam gefeiert wie eine echte Queen. Die königliche Majestät? Nur schmückendes Beiwerk. Zu den Klängen von „We are the champions“ richtete Königin Maxima ihre Worte an die Athletin: „Gebt eure Mentalität an das ganze Team weiter!“ Eine Botschaft, die auch an Silbermedaillen-Gewinnerin Femke Kok (25) gerichtet war.
Medaillen-Panne auf dem Weg zur Party
Auf dem Weg zur großen Feier passierte das Missgeschick, das schon so manchen Olympiasieger ereilte: Die Goldmedaille ging kaputt – live dokumentiert auf TikTok im Auto. Ihr Freund, Influencer und Boxer Jake Paul (29), nahm es gelassen: „Ich bau's dir wieder zusammen.“ So einfach ist es dann aber doch nicht.
Die Social-Media-Reichweite der Eisschnellläuferin ist beeindruckend: 2,3 Millionen Follower auf TikTok, 5,5 Millionen auf Instagram – Tendenz stark steigend. Im Vergleich zu ihren Silber-Spielen von Peking 2022 hat sie die Zahl ihrer Instagram-Fans mehr als verdoppelt. Vor vier Jahren waren es knapp über zwei Millionen.
Die Beziehung zu Paul (28,8 Millionen Follower), mit dem sie seit 2023 zusammen ist, hat ihren Bekanntheitsgrad zusätzlich gesteigert. 2022 hatte sie sich nach vielen Jahren von Eisschnelllauf-Kollege Koen Verweij (35) getrennt. Mit ihm hatte sie einst ein gemeinsames Eisschnelllauf-Team gegründet, in dem beide auch selbst trainierten. Seit der Trennung arbeitet sie eigenständig, hat aber Trainingspartner, die sich allerdings nicht für Olympia qualifizieren konnten.
Die Wurzeln der Jutta Leerdam liegen in der 24.000-Seelen-Gemeinde s'Gravenzande, einem Ortsteil von Westland. Sie stammt aus einer vierköpfigen Geschwisterschar und ist das drittälteste Kind. Ihr Vater betreibt – ganz typisch niederländisch – eine Tomaten-Farm.
Der deutsche Vorname Jutta ist kein Zufall: Die Eltern waren Fans der Surferin Jutta Müller (57). Bevor Leerdam mit elf Jahren zum Eisschnelllauf wechselte, spielte sie Hockey – eine weitere niederländische Spezialität. Der Grund für den Wechsel? „Die Leistung ist messbar und ich bin selbst für das Ergebnis verantwortlich und nicht von anderen abhängig“, erklärt sie.
Seit 2018 ist Leerdam im Weltcup aktiv. Ihren ersten medialen „Erfolg“ feierte sie allerdings abseits der Eisbahn: 2019 kürte sie das Männer-Magazin FHM zum „Schönsten Hintern der Niederlande“. Es folgten lukrative Verträge mit Christian Dior und anderen großen Marken. Parallel stellten sich auch die sportlichen Erfolge ein – mit Olympia-Gold 2026 als Krönung ihrer Karriere.
Doch mit dem Erfolg kamen auch die Neider. Die Anreise im Privatjet nach Mailand, während andere in der Linienmaschine sitzen, sorgte für Unmut. Olympiasiegerin Anni Friesinger-Postma (49) nahm bei Eurosport die Niederländerin in Schutz: „Sie hat im Sport etwas Großartiges erreicht! Ob sie mit dem Privatjet anreist – was macht das schon?“
Auch mit der niederländischen Presse, die Leerdam im Vorfeld boykottiert hatte, ist sie wieder im Gespräch. In Mailand scheint die Welt für die frisch gebackene Olympiasiegerin in Ordnung – abgesehen von der kaputten Medaille. Aber die wird Jake Paul ja schon wieder zusammenbauen.
Sport Bild
Perfekter Marketing-Coup nach Olympiasieg!
Verwischtes Make-up, Tränen der Freude: Als Jutta Leerdam (27) nach ihrem Gold-Lauf über 1000 Meter im Eisschnelllauf bei den Olympischen Spielen 2026 die Ziellinie überquert, ist sie das, was sie seit Jahren bereits ist: ein Glamour-Girl, das genau weiß, wie man sich in Szene setzt.
Was für andere ein peinlicher Moment gewesen wäre, wurde für die holländische Eisschnellauf-Queen zum perfekten Marketing-Coup. Keine halbe Stunde nach ihrem ersten Olympia-Gold stand der Deal: Die niederländische Warenhauskette Hema schaltete sofort eine Anzeige in den sozialen Netzwerken für einen wasserfesten Eyeliner mit dem Slogan: „Auch resistent gegen Freudentränen.“
Die schaltete sofort eine Anzeige in den sozialen Netzwerken für einen wasserfesten Eyeliner: „Auch resistent gegen Freudentränen.“ Ein Schelm, der denkt, das wäre in Sekunden entstanden. „Es war wohl vorbereitet, denn es war vorhersehbar, dass die Wimperntusche verlaufen würde“, so Marketingexperte Ernst-Jan Smits. Aber erstmal musste sie ja tatsächlich das ersehnte Gold holen.
Zufall? Marketingexperte Ernst-Jan Smits ist sich sicher: „Es war wohl vorbereitet, denn es war vorhersehbar, dass die Wimperntusche verlaufen würde.“
„Jetzt bin ich komplett“
Das ersehnte Gold hatte sie geholt, die Schminke zwischenzeitlich aus dem Gesicht gewischt. Direkt nach dem Zieleinlauf kommentierte sie selbstironisch: „Mein Make-up ist überall, aber ich denke, das ist ein gutes Zeichen.“ Später dann die emotionale Bilanz: „Ich habe viel gewonnen, bin fünfmal Weltmeisterin, aber das Olympia-Gold fehlte tatsächlich. Jetzt bin ich komplett.“
In der anschließenden Party-Nacht präsentierte sich die 27-Jährige dann wieder makellos gestylt. Empfang bei König Willem-Alexander (58) und Königin Maxima (54), danach ging es ins TeamNL-Stadion – das niederländische Pendant zum Deutschen Haus, nur deutlich größer. Geschätzte 40.000 Niederländer sollen in Mailand und Cortina d’Ampezzo vor Ort sein, mehrere tausend davon feierten im orangen TeamNL-Stadion.
Dort wurde Leerdam gefeiert wie eine echte Queen. Die königliche Majestät? Nur schmückendes Beiwerk. Zu den Klängen von „We are the champions“ richtete Königin Maxima ihre Worte an die Athletin: „Gebt eure Mentalität an das ganze Team weiter!“ Eine Botschaft, die auch an Silbermedaillen-Gewinnerin Femke Kok (25) gerichtet war.
Medaillen-Panne auf dem Weg zur Party
Auf dem Weg zur großen Feier passierte das Missgeschick, das schon so manchen Olympiasieger ereilte: Die Goldmedaille ging kaputt – live dokumentiert auf TikTok im Auto. Ihr Freund, Influencer und Boxer Jake Paul (29), nahm es gelassen: „Ich bau's dir wieder zusammen.“ So einfach ist es dann aber doch nicht.
Die Social-Media-Reichweite der Eisschnellläuferin ist beeindruckend: 2,3 Millionen Follower auf TikTok, 5,5 Millionen auf Instagram – Tendenz stark steigend. Im Vergleich zu ihren Silber-Spielen von Peking 2022 hat sie die Zahl ihrer Instagram-Fans mehr als verdoppelt. Vor vier Jahren waren es knapp über zwei Millionen.
Die Beziehung zu Paul (28,8 Millionen Follower), mit dem sie seit 2023 zusammen ist, hat ihren Bekanntheitsgrad zusätzlich gesteigert. 2022 hatte sie sich nach vielen Jahren von Eisschnelllauf-Kollege Koen Verweij (35) getrennt. Mit ihm hatte sie einst ein gemeinsames Eisschnelllauf-Team gegründet, in dem beide auch selbst trainierten. Seit der Trennung arbeitet sie eigenständig, hat aber Trainingspartner, die sich allerdings nicht für Olympia qualifizieren konnten.
Die Wurzeln der Jutta Leerdam liegen in der 24.000-Seelen-Gemeinde s'Gravenzande, einem Ortsteil von Westland. Sie stammt aus einer vierköpfigen Geschwisterschar und ist das drittälteste Kind. Ihr Vater betreibt – ganz typisch niederländisch – eine Tomaten-Farm.
Der deutsche Vorname Jutta ist kein Zufall: Die Eltern waren Fans der Surferin Jutta Müller (57). Bevor Leerdam mit elf Jahren zum Eisschnelllauf wechselte, spielte sie Hockey – eine weitere niederländische Spezialität. Der Grund für den Wechsel? „Die Leistung ist messbar und ich bin selbst für das Ergebnis verantwortlich und nicht von anderen abhängig“, erklärt sie.
Seit 2018 ist Leerdam im Weltcup aktiv. Ihren ersten medialen „Erfolg“ feierte sie allerdings abseits der Eisbahn: 2019 kürte sie das Männer-Magazin FHM zum „Schönsten Hintern der Niederlande“. Es folgten lukrative Verträge mit Christian Dior und anderen großen Marken. Parallel stellten sich auch die sportlichen Erfolge ein – mit Olympia-Gold 2026 als Krönung ihrer Karriere.
Doch mit dem Erfolg kamen auch die Neider. Die Anreise im Privatjet nach Mailand, während andere in der Linienmaschine sitzen, sorgte für Unmut. Olympiasiegerin Anni Friesinger-Postma (49) nahm bei Eurosport die Niederländerin in Schutz: „Sie hat im Sport etwas Großartiges erreicht! Ob sie mit dem Privatjet anreist – was macht das schon?“
Auch mit der niederländischen Presse, die Leerdam im Vorfeld boykottiert hatte, ist sie wieder im Gespräch. In Mailand scheint die Welt für die frisch gebackene Olympiasiegerin in Ordnung – abgesehen von der kaputten Medaille. Aber die wird Jake Paul ja schon wieder zusammenbauen.
Sport Bild
