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Täter mit Migrationshintergrund überrepräsentiert:
Polizei erfasst deutlich mehr Vergewaltigungs-Fälle


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Berlin – Die Polizei hat im Jahr 2025 deutlich mehr Vergewaltigungsdelikte erfasst als in den Jahren zuvor. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf eine eigene Abfrage bei allen Bundesländern.

Demnach wurden 13.920 Fälle registriert – ein Anstieg von rund 9 Prozent gegenüber 2024 mit 12.771 Fällen. Seit 2018 ist die Tendenz steigend, damals lag die Zahl laut „Welt am Sonntag“ noch bei 8106 Fällen.

Zahlen sagen nichts über Verurteilungen aus

Die Daten basieren auf den Polizeilichen Kriminalstatistiken (PKS) der Bundesländer – also von der Polizei bearbeitete und abgeschlossene Fälle. Sie zeigen die Entwicklung der angezeigten und ermittelten Straftaten, sagen jedoch nichts darüber aus, wie viele Fälle später zu Verurteilungen führen. Die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik für 2025 soll in Kürze veröffentlicht werden.

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (57, SPD) bezeichnete sexualisierte Gewalt als „ernstes Problem in Deutschland“. Vergewaltigungen seien „entsetzliche Verbrechen und eine besonders schwere Form sexualisierter Gewalt“, deren Folgen Betroffene oft ein Leben lang belasteten.

Justizministerin kündigt schärfere Strafen an

Die Ministerin kündigte an, die Strafrahmen in bestimmten Fällen verschärfen zu wollen. Dazu zählen insbesondere Vergewaltigungen unter Einsatz von K.-o.-Tropfen. Ein entsprechender Gesetzentwurf solle zeitnah ins Kabinett eingebracht werden. Zudem habe die Koalition vereinbart, die Strafen für Vergewaltigungen durch mehrere Täter sowie für Taten mit einer daraus resultierenden Schwangerschaft zu erhöhen.

Auch wenn die meisten Täter von Vergewaltigungen die deutsche Staatsangehörigkeit hätten, gehöre zur Wahrheit, dass laut Statistik Täter mit Migrationshintergrund überrepräsentiert sind, so Hessens Innenminister Roman Poseck (56, CDU) gegenüber der „Welt“. Unter den Zugewanderten seien Menschen, „die durch ein völlig falsches Rollenverständnis geprägt sind und die deshalb Selbstbestimmungsrechte von Frauen missachten“.

Gewaltkriminalität insgesamt leicht rückläufig

Während die Zahl der Vergewaltigungsdelikte steigt, ist die Gewaltkriminalität insgesamt laut Bericht leicht zurückgegangen. Die Bundesländer meldeten für 2025 insgesamt 212.344 Fälle – nach 217.277 im Jahr 2024. Zur Gewaltkriminalität zählen unter anderem schwere Körperverletzung, Raub, Mord und Totschlag.

Bild Zeitung
 
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