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„Klimaschutzprogramm 2026“:
Regierung plant Furz-Messprogramm für Kühe


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So soll Deutschland klimaneutral werden

Berlin – Die Bundesregierung will den Klimaschutz weiter vorantreiben. Umweltminister Carsten Schneider (50, SPD) lässt daher aktuell das „Klimaschutzprogramm 2026“ erarbeiten. Darin wird festgelegt, wie Deutschland seine Klimaziele bis 2045 erreichen soll.

BILD liegt der Entwurf (331 Seiten) vor. Ziel ist, den Treibhausgas-Ausstoß (CO2) bis 2030 um mindestens 65 Prozent (im Vergleich zum Jahr 1990) zu senken. Aktuell liegt das Minus bei 50 Prozent. Ab 2045 soll Deutschland dann unterm Strich gar kein CO2 mehr ausstoßen („Klimaneutralität“).

Fest steht: Das Programm wird Milliarden kosten! Allein der Klimaschutzfonds (KTF) soll jährlich mehr als zehn Milliarden Euro beisteuern (aus dem neuen XXL-Schuldentopf). Zu weiteren „innovativen Finanzierungsansätzen (Bürgschaften, Garantien, Eigenkapitalbeteiligungen)“ soll die Regierung „Ergebnisse bis Herbst 2026“ erarbeiten.

So sollen die Ziele erreicht werden:
Verkehr

Ab 2035 sollen bundesweit nur noch E-Autos zugelassen werden. Bis 2040 MÜSSEN Elektrofahrzeuge „ca. 70 Prozent des gesamten Pkw-Bestands in Deutschland ausmachen“, heißt es im Entwurf.

Dazu wird Benzin mit dem CO2-Preis verteuert, gleichzeitig sollen E-Autos mit ausschließlich elektrischer Energiequelle (BEV) und Plug-in-hybride Fahrzeuge (PHEV) gefördert werden.

Der Kauf eines E-Autos wird mit 3000 Euro gefördert. Das gilt für Käufer mit bis zu 80.000 Euro Jahresbrutto (bereits beschlossen). Je Kind erhöht sich die Grenze auf max. 90.000 Euro. Die Fördersumme kann auf bis zu 6000 Euro steigen (bei niedrigerem Einkommen und Kindern).
Es soll 350 Schnellladesäulen für E-Lkw geben. Dazu Förderung für mehr Ladesäulen.
E-Lkw sollen weiter von der Maut befreit werden.
Mehr Radwege, Fahrradfahrer sollen mehr Einbahnstraßen in entgegengesetzter Richtung nutzen können. An Bahnhöfen soll es bis 2030 bis zu 1,5 Millionen Fahrradstellplätze geben (aktuell sind es 400.000).
Das Bahn-Netz soll ausgebaut werden – für Personen- und Güterverkehr.
Minister Schneider will auch Spaziergänge fördern („Fußverkehrförderung“), u.a. sollen Einwohner in einer Straße Geschäfte und Behörden finden („One Stop Shop“-Ansatz).

Gebäude

Wer sich eine klimafreundliche Heizung einbaut, soll stärker als bisher gefördert werden. Für Haushalte mit bis zu 30.000 Euro zu versteuerndem Jahresbrutto soll der Zuschuss 40 statt bisher 30 Prozent betragen.
Zusätzlich soll der Austausch von Fenstern, Dämmung etc. gefördert werden. Ab Anfang 2027 soll deshalb ein „Einkommens-Bonus“ kommen: Wer weniger als 40.000 Euro zu versteuerndes Jahreseinkommen hat, soll 30 Prozent der Kosten erstattet bekommen.
Ist das Haus besonders schlecht gedämmt, gibt es bei Renovierung nochmal 10 Prozentpunkte Bonus obendrauf.
Mehr Steuer-Förderung bei Sanierungen. Außerdem sollen öffentliche Gebäude (Behörden, Schulen etc.) schneller saniert werden.

Landwirtschaft

Schneider will u.a. ein Furz-Messprogramm für Kühe und neue Milchkuh-Züchtungen, die weniger Methan ausstoßen.
Die Mehrwertsteuer auf pflanzliche Produkte wie Hafer- und Sojamilch soll eventuell von 19 auf 7% sinken.

Jobs

Minister Schneider will mehr Jobs im „Klimahandwerk“ (z.B. für Wärmepumpen-Monteure, Solaranlagen-Installateure, Energieberater), u.a. verbesserter Zugang zum Bafög, Zuschüsse zu „allen Wärmewende-relevanten Ausbildungen“.
Es soll staatliche Zuschüsse für KI-gestützte Energieberater geben.

Bild Zeitung
 
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