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- Out 5, 2021
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Ballmädchen fällt einfach um:
Schockmoment bei den Australian Open
Auf einmal fällt sie um!
Wie vom Blitz getroffen sackt ein Ballmädchen bei den Australian Open in Melbourne zusammen. In der Partie zwischen der Türkin Zeynep Sönmez (23) und der Russin Ekaterina Alexandrova (31) ist die Hitze zu stark. 28 Grad Lufttemperatur herrschen am Sonntag auf der Tennis-Anlage, in der Sonne um die 35. Das ist zu viel für die zierliche Schülerin.
Als Alexandrova zum Gewinn des zweiten Satzes aufschlägt, steht die Kleine neben dem Schiedsrichterstuhl. Auf einmal macht sie zwei Schritte nach hinten, geht dann wieder zwei nach vorn, um nach zwei kleinen Dribbelschritten nach hinten einfach umzufallen. Sofort kommen ihr Sönmez und Schiedsrichter Chase Urban (USA) zur Hilfe. Sie steht, will wohl offensichtlich weiter ihren Job machen, aber das lassen die beiden zum Glück nicht zu.
Ballkind zum Arzt, dann nach Hause
Sönmez und zwei Ordnerinnen führen sie vom Feld, dabei sackt sie in den Armen der Spielerin richtig zusammen, kann nicht mehr selbst gehen. Doch am Ende geht die Sache gut aus. Das Mädchen wird sofort zum Arzt gebracht, danach erst darf sie nach Hause gehen. Glück im Unglück also für das Ballkind, dass nichts weiter passiert ist. Der Platz 1573, benannt nach einem chinesischen Schnaps-Hersteller, gilt als der heißeste im Melbourne Park. Hier knallt die Sonne erbarmungslos rein. Da ist es unerheblich, dass das Mädchen zum Zeitpunkt des Unfalls im Schatten stand.
Alexandrova hat nach Wiederaufnahme der Partie den Satz 6:4 gewonnen, nachdem sie den ersten 5:7 verlor. Am Ende siegt jedoch die Außenseiterin, die den dritten Durchgang 6:4 für sich entscheidet. Für Sönmez ist der Einzug in die 2. Runde der Australian Open eine Premiere. Die Qualifikantin stand vergangenes Jahr in Wimbledon sogar schon mal in der 3. Runde. Am Mittwoch trifft sie nun auf die Ungarin Anna Bondar (28) oder die Amerikanerin Elizabeth Mandlik (24).
Aber das ist alles zweitrangig. Sönmez hat sehr gut reagiert und dem Ballmödchen geht es besser. Das ist alles, was zählt.
Bild Zeitung
Schockmoment bei den Australian Open
Auf einmal fällt sie um!
Wie vom Blitz getroffen sackt ein Ballmädchen bei den Australian Open in Melbourne zusammen. In der Partie zwischen der Türkin Zeynep Sönmez (23) und der Russin Ekaterina Alexandrova (31) ist die Hitze zu stark. 28 Grad Lufttemperatur herrschen am Sonntag auf der Tennis-Anlage, in der Sonne um die 35. Das ist zu viel für die zierliche Schülerin.
Als Alexandrova zum Gewinn des zweiten Satzes aufschlägt, steht die Kleine neben dem Schiedsrichterstuhl. Auf einmal macht sie zwei Schritte nach hinten, geht dann wieder zwei nach vorn, um nach zwei kleinen Dribbelschritten nach hinten einfach umzufallen. Sofort kommen ihr Sönmez und Schiedsrichter Chase Urban (USA) zur Hilfe. Sie steht, will wohl offensichtlich weiter ihren Job machen, aber das lassen die beiden zum Glück nicht zu.
Ballkind zum Arzt, dann nach Hause
Sönmez und zwei Ordnerinnen führen sie vom Feld, dabei sackt sie in den Armen der Spielerin richtig zusammen, kann nicht mehr selbst gehen. Doch am Ende geht die Sache gut aus. Das Mädchen wird sofort zum Arzt gebracht, danach erst darf sie nach Hause gehen. Glück im Unglück also für das Ballkind, dass nichts weiter passiert ist. Der Platz 1573, benannt nach einem chinesischen Schnaps-Hersteller, gilt als der heißeste im Melbourne Park. Hier knallt die Sonne erbarmungslos rein. Da ist es unerheblich, dass das Mädchen zum Zeitpunkt des Unfalls im Schatten stand.
Alexandrova hat nach Wiederaufnahme der Partie den Satz 6:4 gewonnen, nachdem sie den ersten 5:7 verlor. Am Ende siegt jedoch die Außenseiterin, die den dritten Durchgang 6:4 für sich entscheidet. Für Sönmez ist der Einzug in die 2. Runde der Australian Open eine Premiere. Die Qualifikantin stand vergangenes Jahr in Wimbledon sogar schon mal in der 3. Runde. Am Mittwoch trifft sie nun auf die Ungarin Anna Bondar (28) oder die Amerikanerin Elizabeth Mandlik (24).
Aber das ist alles zweitrangig. Sönmez hat sehr gut reagiert und dem Ballmödchen geht es besser. Das ist alles, was zählt.
Bild Zeitung
