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Sportchef sofort weg! Knall bei Zweitligist


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Otmar Schork (68) ist nicht mehr Sportgeschäftsführer des 1. FC Magdeburg! Der Zweitligist und sein langjähriger Sport-Boss gehen ab sofort getrennte Wege – das gab der Klub am Montagnachmittag bekannt. Die Entscheidung sei einvernehmlich getroffen worden, heißt es vom Verein.

Der FCM will seinen sportlichen Bereich neu aufstellen. Wer Schorks Nachfolger wird, sollen die zuständigen Vereinsgremien zu gegebener Zeit entscheiden. Bis dahin übernimmt Finanz-Geschäftsführer Martin Geisthardt die Aufgaben kommissarisch.
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Dass der Klub die sportliche Leitung noch in dieser Saison neu ausrichten und Schork vor die Tür setzen will, hatte BILD bereits berichtet. Nun zog Magdeburg die Entscheidung vor – mit einem klaren Ziel: Eine neue sportliche Leitung soll die Kaderplanung für die kommende Saison frühzeitig angehen, nicht erst nach Saisonende.

Keine Frage hingegen: Trainer Petrik Sander und Co-Trainer Pascal Ibold bleiben. Sie sollen den FCM in den verbleibenden sieben Spielen zum Klassenerhalt führen.

Präsident Jörg Biastoch in einer Vereinsmitteilung: „Die Entscheidung bedeutet ohne Frage eine Veränderung innerhalb unserer sportlichen Leitung. Otmar Schork hat unseren Club in den vergangenen Jahren mit großem Engagement begleitet. Für diesen Einsatz und seine Verdienste sprechen wir ihm unseren ausdrücklichen Dank aus. Um in der verbleibenden Zeit der Saison alle Kräfte zu bündeln und den Fokus maximal auf den Klassenerhalt zu legen, braucht es jedoch aus unser aller Sicht einen neuen Impuls. Dafür halten wir eine personelle Veränderung zum jetzigen Zeitpunkt für sinnvoll.“

Unter Schork hatte der FCM 2021 den Klassenerhalt in der 3. Liga gesichert. Mit der Verpflichtung von Christian Titz als Trainer folgte eine positive Entwicklung – ein Jahr später kehrte der Klub in die 2. Liga zurück und etablierte sich dort.

Der Abschied von Titz im Sommer 2025 markierte den Wendepunkt. Sein Nachfolger Markus Fiedler scheiterte nach nur acht Spielen und einem einzigen Sieg. Schork geriet in die Kritik – er hatte sich von Beginn an nur auf einen Kandidaten festgelegt. Dazu schlugen nicht alle Neuzugänge (Leipertz, Ahl-Holmström, Onaiwu und Diawara) wie erhofft ein. Jetzt droht der Absturz in die 3. Liga.

Sport Bild
 
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