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- Out 5, 2021
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Corona-Kohle, Jahres-Abschluss, Tabellenführung:
Startet Fortuna jetzt endlich durch?
Das Ziel rückt näher...
Anfang 2022 wurden Alexander Jobst (51), Klaus Allofs (67) und Arnd Hovemann (50) als neues Boss-Trio von Fortuna Düsseldorf vorgestellt. Ihr klarer Auftrag: Nicht nur der Aufstieg, sondern den Klub wieder zu einem Dauer-Bundesligisten formen. Und so langsam führen ihre Maßnahmen dazu, dass Düsseldorf dazu in der Lage sein kann.
Startet Fortuna jetzt endlich durch?
Mit seinem Projekt „Fortuna für alle“ hat Jobst einen neuen Weg eingeschlagen, zahlungskräftige Sponsoren an Land geholt und dafür gesorgt, dass der Umsatz in die Höhe geschossen ist. Allofs hat mit seinen Transfers für sportliche Verbesserungen gesorgt, seine Verkäufe spielen auch eine riesige Rolle dabei, dass die wirtschaftliche Lage des Klubs immer besser wird. Und Hovemann schafft es, trotz hoher Kosten alles gewinnbringend unter einen Hut zu bekommen.
Der Finanz-Boss hatte in dieser Woche zwei große Tage. Am Dienstag gab Hovemann bekannt, dass Fortuna im Geschäftsjahr 2023/24 endlich wieder Gewinn gemacht hat, nach Steuern sind das genau 568.000 Euro. Dadurch steigt das Eigenkapital auf über 1,4 Millionen Euro an - und der nächste Jahresabschluss verspricht jetzt schon das nächste gute Ergebnis. Denn: Die 8 Mio. für Yannik Engelhardt (23/Como 1907) und 3,5 Mio. für Ao Tanaka (26/Leeds) werden dann erst verrechnet.
Und der nächste große Batzen könnte bald in die Bilanz fließen. Denn nach der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht einen Tag nach der Bilanz-Bekanntgabe sieht es nicht nur so aus, dass Fortuna die bisher erhaltenen 1,7 Mio. Corona-Soforthilfen behalten darf, sondern auch noch Hoffnung auf insgesamt weitere 1,6 Mio. haben darf. Wären nochmal 3,3 Mio. mehr, die dem Verein zur Verfügung stehen, weil die 1,7 Mio. wegen der Rückzahlforderung der Bezirksregierung Düsseldorf zurückgestellt worden waren.
Finanziell herrschte lange Fortuna-Alarm, jetzt läuft es endlich wieder besser. Was nun noch fehlt, ist der Aufstieg. Und dem kommt Düsseldorf immer näher, seit dem 4. Spieltag ist die Mannschaft von Daniel Thioune (50) Tabellenführer - und hat nun bis zur Winterpause ein machbares Programm vor sich. Auch sportlich läuft es also rosig - und die Zukunft des gesamten Vereins könnte es auch werden...
Bild Zeitung
Startet Fortuna jetzt endlich durch?
Das Ziel rückt näher...
Anfang 2022 wurden Alexander Jobst (51), Klaus Allofs (67) und Arnd Hovemann (50) als neues Boss-Trio von Fortuna Düsseldorf vorgestellt. Ihr klarer Auftrag: Nicht nur der Aufstieg, sondern den Klub wieder zu einem Dauer-Bundesligisten formen. Und so langsam führen ihre Maßnahmen dazu, dass Düsseldorf dazu in der Lage sein kann.
Startet Fortuna jetzt endlich durch?
Mit seinem Projekt „Fortuna für alle“ hat Jobst einen neuen Weg eingeschlagen, zahlungskräftige Sponsoren an Land geholt und dafür gesorgt, dass der Umsatz in die Höhe geschossen ist. Allofs hat mit seinen Transfers für sportliche Verbesserungen gesorgt, seine Verkäufe spielen auch eine riesige Rolle dabei, dass die wirtschaftliche Lage des Klubs immer besser wird. Und Hovemann schafft es, trotz hoher Kosten alles gewinnbringend unter einen Hut zu bekommen.
Der Finanz-Boss hatte in dieser Woche zwei große Tage. Am Dienstag gab Hovemann bekannt, dass Fortuna im Geschäftsjahr 2023/24 endlich wieder Gewinn gemacht hat, nach Steuern sind das genau 568.000 Euro. Dadurch steigt das Eigenkapital auf über 1,4 Millionen Euro an - und der nächste Jahresabschluss verspricht jetzt schon das nächste gute Ergebnis. Denn: Die 8 Mio. für Yannik Engelhardt (23/Como 1907) und 3,5 Mio. für Ao Tanaka (26/Leeds) werden dann erst verrechnet.
Und der nächste große Batzen könnte bald in die Bilanz fließen. Denn nach der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht einen Tag nach der Bilanz-Bekanntgabe sieht es nicht nur so aus, dass Fortuna die bisher erhaltenen 1,7 Mio. Corona-Soforthilfen behalten darf, sondern auch noch Hoffnung auf insgesamt weitere 1,6 Mio. haben darf. Wären nochmal 3,3 Mio. mehr, die dem Verein zur Verfügung stehen, weil die 1,7 Mio. wegen der Rückzahlforderung der Bezirksregierung Düsseldorf zurückgestellt worden waren.
Finanziell herrschte lange Fortuna-Alarm, jetzt läuft es endlich wieder besser. Was nun noch fehlt, ist der Aufstieg. Und dem kommt Düsseldorf immer näher, seit dem 4. Spieltag ist die Mannschaft von Daniel Thioune (50) Tabellenführer - und hat nun bis zur Winterpause ein machbares Programm vor sich. Auch sportlich läuft es also rosig - und die Zukunft des gesamten Vereins könnte es auch werden...
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