Portal Chamar Táxi

Notícias Streit über Trump endet im Blutbad

Roter.Teufel

Sub-Administrador
Team GForum
Entrou
Out 5, 2021
Mensagens
62,013
Gostos Recebidos
1,863
Vater schildert, wie er seine Tochter erschoss:
Streit über Trump endet im Blutbad


4eafcbf44d0b950c2e391c032e05f96d,3c590e98


Bodycam-Aufnahmen aufgetaucht!

Prosper (USA) – Ein Besuch beim Vater endet für Lucy Harrison (23) tödlich. Die junge Engländerin stirbt durch einen Schuss aus der Waffe ihres eigenen Vaters. Minuten später hält die Bodycam eines Polizisten fest, wie Kris Harrison (51) den Ermittlern schildert, was im Haus passiert sein soll.

Lucy war Anfang 2025 mit ihrem Freund nach Prosper gereist, einer Stadt nördlich von Dallas im für seine liberalen Waffengesetze bekannten Texas. Sie wollte ihren Vater besuchen, der vor einigen Jahren in die USA ausgewandert war und dort eine neue Familie gegründet hatte. Nach Angaben aus dem Umfeld stritten Vater und Tochter am 10. Januar wieder über Waffenbesitz und Präsident Donald Trump. Während der Diskussion führte Kris Harrison seine Tochter ins Schlafzimmer. Sekunden später fiel ein Schuss. Lucys Freund rannte hinein. Dort sah er Lucy reglos auf dem Boden liegen. In der Hand ihres Vaters: eine Glock-Pistole (9mm).

Die 23-Jährige wurde in die Brust getroffen und starb. Nach dem tödlichen Schuss betritt ein Polizist das Gebäude. Die Bodycam-Aufnahmen liegen der „New York Post“ vor. Sie zeigen die ersten Aussagen des sichtlich aufgewühlten Vaters. Kris Harrison sagt zu den Ermittlern: „Wir haben über Waffen gesprochen.“ Und weiter: „Sie fragte: ‚Hast du eine Schusswaffe?‘ Und ich sagte: ‚Ja.‘ Ich holte sie heraus und sie ging einfach los, als sie dort stand.“

Vater spricht von tragischem Unfall

„Kaum hatte ich sie hochgehoben, ging sie los“, sagte der Vater erneut zum Polizisten. Er habe gedacht, die Waffe sei ungeladen, sie müsse es aber doch gewesen sein. Im Video ist auch Lucys verzweifelter Freund Sam Littler zu sehen. Er hält sich die Hände an den Kopf, während Harrison mit der Polizei spricht.

In einer schriftlichen Aussage erklärte Harrison, er sei trockener Alkoholiker, habe an dem Tag einen Rückfall gehabt und einen halben Liter Wein getrunken. Seiner Darstellung nach habe er seiner Tochter nur die Waffe zeigen wollen, kurz bevor sie die Rückreise nach England antreten wollte. Eine Grand Jury in Texas glaubte der Schilderung des Vaters und wertete den Vorfall als Unfall.

Bild Zeitung
 
Topo