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- Out 5, 2021
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Last-Minute-Tor reicht nicht:
Stuttgarts bitterer Europa-Abend!
Der VfB Stuttgart gewinnt im letzten Spiel der Ligaphase der Europa League gegen die Young Boys Bern 3:2. Damit landet der VfB am Ende auf Rang 11, jetzt warten in den Play-offs entweder Celtic oder Ludogorets. Ausgelost wird am Freitag in Nyon (12).
Stuttgarts bitterer Europa-Abend!
Es ist ein ganz bitterer Abend für die Stuttgarter. Schon vor Anpfiff gibt es nur theoretische Chancen auf eine Top-8-Platzierung und den damit verbundenen direkten Einzug ins Achtelfinale – doch in all den anderen Partien läuft lange alles für den VfB. Auch deswegen geben die Stuttgarter alles, drücken bis zum Schluss und belohnen sich durch einen Last-Minute-Treffer von Chema (90.). Lange hätte das Ergebnis gereicht, doch weil die Roma im Parallelspiel spät ebenfalls noch ausgleicht, und weil Genk gewinnt, reicht es nicht für das Wunder.
Vorher ist es ein wildes Hin und Her – bei dem es früh richtig gut aussieht für den VfB. Die Schweizer werden nahezu überrollt, wirken nicht richtig anwesend. Und gehen folgerichtig früh in Rückstand – und das gleich doppelt.
Den Anfang macht Nationalstürmer Undav. Jeltsch fängt einen Berner Ball ab, spielt rechts im Strafraum Assignon an, der mit seiner flachen Hereingabe Undav findet – und der bleibt eiskalt (6.). Während die Young Boys sich noch schütteln, macht Stuttgart direkt weiter. Dieses Mal steckt Undav auf Demirovic durch, der aus etwa sieben Metern zum 2:0 trifft (7.).
Danach dominieren die Schwaben weiter, schaffen es aber nicht, ein weiteres Mal zu treffen. Stattdessen lädt Ersatzkeeper Bredlow die Schweizer ein, spielt einen katastrophalen Fehlpass am eigenen Sechzehner. Am Ende landet die Kugel bei Ex-Kiel-Star Gigovic, der von der Strafraumkante in den linken Winkel trifft (42.).
Und dieser Treffer wirkt auch nach der Pause, plötzlich dominiert die von Ex-Bundesliga-Coach Seoane trainierte Elf und belohnt sich mit einem Traumtor. Nach einer Ecke kommt Gäste-Verteidiger Lauper am Strafraum an den Ball und knallt die Kugel volley ins rechte Eck (57.).
Bitter für Young Boys: Durch die späte Niederlage verpassen sie denkbar knapp den Einzug in die Play-offs.
Bild Zeitung
Stuttgarts bitterer Europa-Abend!
Der VfB Stuttgart gewinnt im letzten Spiel der Ligaphase der Europa League gegen die Young Boys Bern 3:2. Damit landet der VfB am Ende auf Rang 11, jetzt warten in den Play-offs entweder Celtic oder Ludogorets. Ausgelost wird am Freitag in Nyon (12).
Stuttgarts bitterer Europa-Abend!
Es ist ein ganz bitterer Abend für die Stuttgarter. Schon vor Anpfiff gibt es nur theoretische Chancen auf eine Top-8-Platzierung und den damit verbundenen direkten Einzug ins Achtelfinale – doch in all den anderen Partien läuft lange alles für den VfB. Auch deswegen geben die Stuttgarter alles, drücken bis zum Schluss und belohnen sich durch einen Last-Minute-Treffer von Chema (90.). Lange hätte das Ergebnis gereicht, doch weil die Roma im Parallelspiel spät ebenfalls noch ausgleicht, und weil Genk gewinnt, reicht es nicht für das Wunder.
Vorher ist es ein wildes Hin und Her – bei dem es früh richtig gut aussieht für den VfB. Die Schweizer werden nahezu überrollt, wirken nicht richtig anwesend. Und gehen folgerichtig früh in Rückstand – und das gleich doppelt.
Den Anfang macht Nationalstürmer Undav. Jeltsch fängt einen Berner Ball ab, spielt rechts im Strafraum Assignon an, der mit seiner flachen Hereingabe Undav findet – und der bleibt eiskalt (6.). Während die Young Boys sich noch schütteln, macht Stuttgart direkt weiter. Dieses Mal steckt Undav auf Demirovic durch, der aus etwa sieben Metern zum 2:0 trifft (7.).
Danach dominieren die Schwaben weiter, schaffen es aber nicht, ein weiteres Mal zu treffen. Stattdessen lädt Ersatzkeeper Bredlow die Schweizer ein, spielt einen katastrophalen Fehlpass am eigenen Sechzehner. Am Ende landet die Kugel bei Ex-Kiel-Star Gigovic, der von der Strafraumkante in den linken Winkel trifft (42.).
Und dieser Treffer wirkt auch nach der Pause, plötzlich dominiert die von Ex-Bundesliga-Coach Seoane trainierte Elf und belohnt sich mit einem Traumtor. Nach einer Ecke kommt Gäste-Verteidiger Lauper am Strafraum an den Ball und knallt die Kugel volley ins rechte Eck (57.).
Bitter für Young Boys: Durch die späte Niederlage verpassen sie denkbar knapp den Einzug in die Play-offs.
Bild Zeitung
