- Entrou
- Out 5, 2021
- Mensagens
- 61,993
- Gostos Recebidos
- 1,861
Schon nach dem 1. Durchgang:
Tränen-Aus für unsere Fahnenträgerin
Ein Albtraum auf der Großschanze! Katharina Schmid (29) hoffte auf ein Wunder vor ihrem letzten olympischen Wettkampf, doch der Traum von der dritten Medaille wurde vom Winde verweht.
Am Sonntagabend stürzte unsere Fahnenträgerin in Predazzo regelrecht ab, landete bei nur 96,5 Metern und verpasste als 42. den zweiten Durchgang. Die Norwegerin Anna Odine Stroem (27) schnappte sich den Olympiasieg, gefolgt von ihrer Landsfrau Eirin Maria Kvandal (24) mit Silber und der Slowenin Nika Prevc (20) mit Bronze.
„Wenn man schon keine Form hat, kommt auch noch dieser hässliche Rückwind dazu. Das tut mir unheimlich leid. 3,5 Meter Rückenwind im Mittelteil, das kannst du vergessen“, kommentierte Skisprung-Legende Sven Hannawald (51) im ARD-Livestream. Und weiter: „Was willst du machen? Auf der einen Seite so viele positive Gefühle und Emotionen mit der Auszeichnung als Fahnenträgerin und dann das …“
Ein trauriger Abschied für Schmid, die am Saisonende ihre Karriere beendet. Im Schanzenauslauf versuchte sie, Haltung zu bewahren, verbeugte sich vor den Fans, bevor sie in Tränen ausbrach. Mit tränenerstickter Stimme sagte sie: „Es tut so weh, so wollte ich nicht gehen. Wenigstens einen zweiten Sprung hätte ich gern gezeigt. Man wünschte es sich immer anders. Ob mir allerdings bessere Bedingungen geholfen hätten – ich weiß es nicht. Ich will jetzt nur noch heim und zu meiner Familie. Gott sei Dank sind alle hier.“
Auch Agnes Reisch (26) und Selina Freitag (24) hatten mit den Bedingungen zu kämpfen und landeten auf den Plätzen zehn und 17. Juliane Seyfarth (35) fiel nach einem guten ersten Sprung im zweiten Durchgang auf Platz 23 zurück. Ein bitterer Tag für unsere Skispringerinnen!
Sport Bild
Tränen-Aus für unsere Fahnenträgerin
Ein Albtraum auf der Großschanze! Katharina Schmid (29) hoffte auf ein Wunder vor ihrem letzten olympischen Wettkampf, doch der Traum von der dritten Medaille wurde vom Winde verweht.
Am Sonntagabend stürzte unsere Fahnenträgerin in Predazzo regelrecht ab, landete bei nur 96,5 Metern und verpasste als 42. den zweiten Durchgang. Die Norwegerin Anna Odine Stroem (27) schnappte sich den Olympiasieg, gefolgt von ihrer Landsfrau Eirin Maria Kvandal (24) mit Silber und der Slowenin Nika Prevc (20) mit Bronze.
„Wenn man schon keine Form hat, kommt auch noch dieser hässliche Rückwind dazu. Das tut mir unheimlich leid. 3,5 Meter Rückenwind im Mittelteil, das kannst du vergessen“, kommentierte Skisprung-Legende Sven Hannawald (51) im ARD-Livestream. Und weiter: „Was willst du machen? Auf der einen Seite so viele positive Gefühle und Emotionen mit der Auszeichnung als Fahnenträgerin und dann das …“
Ein trauriger Abschied für Schmid, die am Saisonende ihre Karriere beendet. Im Schanzenauslauf versuchte sie, Haltung zu bewahren, verbeugte sich vor den Fans, bevor sie in Tränen ausbrach. Mit tränenerstickter Stimme sagte sie: „Es tut so weh, so wollte ich nicht gehen. Wenigstens einen zweiten Sprung hätte ich gern gezeigt. Man wünschte es sich immer anders. Ob mir allerdings bessere Bedingungen geholfen hätten – ich weiß es nicht. Ich will jetzt nur noch heim und zu meiner Familie. Gott sei Dank sind alle hier.“
Auch Agnes Reisch (26) und Selina Freitag (24) hatten mit den Bedingungen zu kämpfen und landeten auf den Plätzen zehn und 17. Juliane Seyfarth (35) fiel nach einem guten ersten Sprung im zweiten Durchgang auf Platz 23 zurück. Ein bitterer Tag für unsere Skispringerinnen!
Sport Bild
