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- Out 5, 2021
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Britin jahrelang betäubt und missbraucht:
Vergewaltigungsverdacht! Polizei sucht diesen Mann
Winchester (England) – Sein Schädel ist rasiert, der Rücken stark behaart. Auf seiner Brust trägt der beleibte Mann ein auffälliges Tattoo. Mit mehreren Fotos fahndet die englische Polizei nach dem Unbekannten.
Der Verdacht der Ermittler in England: Der Mann ist ein Vergewaltiger! Die Aufnahmen sollen bei einer seiner Straftaten entstanden sein. Das teilte die Polizei in der Stadt Winchester mit. Der Unbekannte wird im Zusammenhang mit einem spektakulären Prozess gesucht.
Ehefrau betäubt und vergewaltigt
Derzeit muss sich Philip Young (49) vor Gericht verantworten. Am Freitag bekannte sich der frühere Lokalpolitiker schuldig, über einen Zeitraum von 13 Jahren hinweg seine damalige Frau Joanne (48) immer wieder mit Drogen betäubt und vergewaltigt zu haben.
Ehemann gesteht vor Gericht 48 Anklagepunkte
Philip Young räumte dabei 48 der 56 Anklagepunkte ein – darunter Vergewaltigung, Voyeurismus und die Verabreichung von Betäubungsmitteln. Die Taten sollen sich laut Ermittlungsbehörden zwischen den Jahren 2010 und 2023 ereignet haben. Und: Young hatte bei seinen abscheulichen Handlungen zahlreiche Mittäter.
Vergewaltigungen über einen Zeitraum von 13 Jahren
Fünf weitere Männer (31 bis 61 Jahre alt) sind ebenfalls wegen Vergewaltigung und weiterer Sexualdelikte gegen Joanne Young angeklagt. Vier von ihnen plädierten im Prozess auf nicht schuldig. Der fünfte Mann gab bislang keine Erklärung ab.
Und die Polizei sucht nun einen sechsten Mann ...
Opfer sucht bewusst die Öffentlichkeit
Opfer Joanne Young hatte laut Polizei nach intensiven Gesprächen mit den Ermittlern und Betreuungsdiensten auf ihr Recht auf Anonymität verzichtet.
Ähnlichkeiten zum Fall Gisèle Pelicot
Der aktuelle Prozess in England erinnert an den Fall der Französin Gisèle Pelicot (73). Auch sie wurde jahrelang von ihrem damaligen Ehemann Dominique Pelicot (73) mit Medikamenten betäubt und dann von ihm sowie von zahlreichen Männern vergewaltigt. Der Ex-Ehemann hatte die Mittäter in Internetforen eingeladen.
Auch Gisèle Pelicot hatte auf einen öffentlichen Prozess bestanden, „damit die Scham die Seite wechselt“. Sie wurde im Verlauf des Verfahrens zu einer Symbolfigur für den Kampf gegen sexualisierte Gewalt. Neben Dominique Pelicot wurden 50 weitere Männer zu Haftstrafen verurteilt.
Bild Zeitung
Vergewaltigungsverdacht! Polizei sucht diesen Mann
Winchester (England) – Sein Schädel ist rasiert, der Rücken stark behaart. Auf seiner Brust trägt der beleibte Mann ein auffälliges Tattoo. Mit mehreren Fotos fahndet die englische Polizei nach dem Unbekannten.
Der Verdacht der Ermittler in England: Der Mann ist ein Vergewaltiger! Die Aufnahmen sollen bei einer seiner Straftaten entstanden sein. Das teilte die Polizei in der Stadt Winchester mit. Der Unbekannte wird im Zusammenhang mit einem spektakulären Prozess gesucht.
Ehefrau betäubt und vergewaltigt
Derzeit muss sich Philip Young (49) vor Gericht verantworten. Am Freitag bekannte sich der frühere Lokalpolitiker schuldig, über einen Zeitraum von 13 Jahren hinweg seine damalige Frau Joanne (48) immer wieder mit Drogen betäubt und vergewaltigt zu haben.
Ehemann gesteht vor Gericht 48 Anklagepunkte
Philip Young räumte dabei 48 der 56 Anklagepunkte ein – darunter Vergewaltigung, Voyeurismus und die Verabreichung von Betäubungsmitteln. Die Taten sollen sich laut Ermittlungsbehörden zwischen den Jahren 2010 und 2023 ereignet haben. Und: Young hatte bei seinen abscheulichen Handlungen zahlreiche Mittäter.
Vergewaltigungen über einen Zeitraum von 13 Jahren
Fünf weitere Männer (31 bis 61 Jahre alt) sind ebenfalls wegen Vergewaltigung und weiterer Sexualdelikte gegen Joanne Young angeklagt. Vier von ihnen plädierten im Prozess auf nicht schuldig. Der fünfte Mann gab bislang keine Erklärung ab.
Und die Polizei sucht nun einen sechsten Mann ...
Opfer sucht bewusst die Öffentlichkeit
Opfer Joanne Young hatte laut Polizei nach intensiven Gesprächen mit den Ermittlern und Betreuungsdiensten auf ihr Recht auf Anonymität verzichtet.
Ähnlichkeiten zum Fall Gisèle Pelicot
Der aktuelle Prozess in England erinnert an den Fall der Französin Gisèle Pelicot (73). Auch sie wurde jahrelang von ihrem damaligen Ehemann Dominique Pelicot (73) mit Medikamenten betäubt und dann von ihm sowie von zahlreichen Männern vergewaltigt. Der Ex-Ehemann hatte die Mittäter in Internetforen eingeladen.
Auch Gisèle Pelicot hatte auf einen öffentlichen Prozess bestanden, „damit die Scham die Seite wechselt“. Sie wurde im Verlauf des Verfahrens zu einer Symbolfigur für den Kampf gegen sexualisierte Gewalt. Neben Dominique Pelicot wurden 50 weitere Männer zu Haftstrafen verurteilt.
Bild Zeitung
