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- Out 5, 2021
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Zumindest für 2 Stunden:
Openda hämmert Leipzig an die Spitze
Sie können es also doch!
Nach der Pleite gegen Juve (2:3) in der Champions League meldet sich RB mit einem ganz wichtigen Sieg in der Bundesliga zurück – 1:0 bei Conference-League-Team Heidenheim. Damit nutzt das Team von Trainer Rose die Patzer der Konkurrenz (BVB, Leverkusen) aus.
Das hatte Oliver Mintzlaff (49), einer von drei Geschäftsführern des Red-Bull-Konzerns und Aufsichtsratschef von RB Leipzig, zuletzt mit Blick auf die letzten Jahre bemängelt: „Wir waren leider noch nie da, wenn die Lücke aufging.“ Dieses Mal schon!
Nach einer schwachen ersten Hälfte dreht Leipzig nach der Pause vor allem offensiv auf, ehe Loïs Openda Heidenheim mit einem Knaller weg hämmert!
59. Minute: Nach Zuspiel von Nusa setzt sich der Belgier gegen seinen Gegenspieler durch und jagt den Ball mit 110 km/h an Keeper Müller vorbei ins kurze Eck – 1:0.
Für den aktuell besten RB-Torschützen ist es im sechsten Spiel sein vierter Treffer – und das gegen seinen Lieblingsgegner. Nach je einem Treffer in der Vorsaison traf Openda jetzt auch in seinem dritten Spiel gegen die Heidenheimer.
Dadurch springt Leipzig zumindest für zwei Stunden an die Tabellenspitze. Denn im zweiten Sonntagsspiel zwischen Bayern und Frankfurt springt der Sieger wieder an den Sachsen vorbei. Bei einem Remis landet Bayern wegen der besseren Tordifferenz wieder auf Platz 1.
Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer: „Der Sieg tut allen gut. Die Mannschaft hat heute die Antwort auf dem Platz gegeben.“
Zuvor RB im Pech: Der Kopfball-Treffer zum vermeintlichen 1:0 von Sesko (52.) wurde vom VAR einkassiert, weil Orban Mainka zuvor auf den Fuß gestiegen war.
Am Ende siegt Leipzig durch den Openda-Kracher, bleibt im 17. Bundesliga-Spiel in Folge ungeschlagen (Vereinsrekord) – und sorgt vor der Länderspielpause für Ruhe im RB-Umfeld.
Denn nach der zweiten Champions-League-Pleite und wegen fehlender Weiterentwicklung der Mannschaft brodelte es gewaltig in Leipzig. Der Klub war nicht zufrieden mit dem Saisonstart – auch weil die Bosse diese Saison eine historische Chance sieht, im Meisterschaftskampf zumindest ernsthaft mitzureden.
Dank Openda und etwas Glück (Gluasci rettet gegen Beck/73.) kann Leipzig und Trainer Rose nun entspannter in die Länderspielpause gehen...
Bild Zeitung
Openda hämmert Leipzig an die Spitze
Sie können es also doch!
Nach der Pleite gegen Juve (2:3) in der Champions League meldet sich RB mit einem ganz wichtigen Sieg in der Bundesliga zurück – 1:0 bei Conference-League-Team Heidenheim. Damit nutzt das Team von Trainer Rose die Patzer der Konkurrenz (BVB, Leverkusen) aus.
Das hatte Oliver Mintzlaff (49), einer von drei Geschäftsführern des Red-Bull-Konzerns und Aufsichtsratschef von RB Leipzig, zuletzt mit Blick auf die letzten Jahre bemängelt: „Wir waren leider noch nie da, wenn die Lücke aufging.“ Dieses Mal schon!
Nach einer schwachen ersten Hälfte dreht Leipzig nach der Pause vor allem offensiv auf, ehe Loïs Openda Heidenheim mit einem Knaller weg hämmert!
59. Minute: Nach Zuspiel von Nusa setzt sich der Belgier gegen seinen Gegenspieler durch und jagt den Ball mit 110 km/h an Keeper Müller vorbei ins kurze Eck – 1:0.
Für den aktuell besten RB-Torschützen ist es im sechsten Spiel sein vierter Treffer – und das gegen seinen Lieblingsgegner. Nach je einem Treffer in der Vorsaison traf Openda jetzt auch in seinem dritten Spiel gegen die Heidenheimer.
Dadurch springt Leipzig zumindest für zwei Stunden an die Tabellenspitze. Denn im zweiten Sonntagsspiel zwischen Bayern und Frankfurt springt der Sieger wieder an den Sachsen vorbei. Bei einem Remis landet Bayern wegen der besseren Tordifferenz wieder auf Platz 1.
Sportgeschäftsführer Marcel Schäfer: „Der Sieg tut allen gut. Die Mannschaft hat heute die Antwort auf dem Platz gegeben.“
Zuvor RB im Pech: Der Kopfball-Treffer zum vermeintlichen 1:0 von Sesko (52.) wurde vom VAR einkassiert, weil Orban Mainka zuvor auf den Fuß gestiegen war.
Am Ende siegt Leipzig durch den Openda-Kracher, bleibt im 17. Bundesliga-Spiel in Folge ungeschlagen (Vereinsrekord) – und sorgt vor der Länderspielpause für Ruhe im RB-Umfeld.
Denn nach der zweiten Champions-League-Pleite und wegen fehlender Weiterentwicklung der Mannschaft brodelte es gewaltig in Leipzig. Der Klub war nicht zufrieden mit dem Saisonstart – auch weil die Bosse diese Saison eine historische Chance sieht, im Meisterschaftskampf zumindest ernsthaft mitzureden.
Dank Openda und etwas Glück (Gluasci rettet gegen Beck/73.) kann Leipzig und Trainer Rose nun entspannter in die Länderspielpause gehen...
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